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Trezio im The Moodie Davitt Report vorgestellt

The Moodie Davitt Report, die führende globale Fachpublikation für Travel Retail, hat unsere Vision zur Transformation des Kreuzfahrt-Einzelhandels durch AR-gestützte Schatzsuchen vorgestellt.

Philippe Ringlet
Trezio im The Moodie Davitt Report vorgestellt

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Trezio im The Moodie Davitt Report vorgestellt wurde, der führenden globalen Fachpublikation für die Travel-Retail- und Duty-Free-Branche.

Der Artikel "Gamification at Sea: The Missing Link Between Passenger Engagement and Onboard Retail Revenue" wurde von unserem Mitgründer Philippe Ringlet verfasst und skizziert unsere Vision, wie Kreuzfahrtlinien das Onboard-Retail-Aktivierung neu denken können.

Was ist The Moodie Davitt Report?

Für alle außerhalb der Travel-Retail-Welt: The Moodie Davitt Report ist die maßgebliche Quelle für Business Intelligence in der globalen Duty-Free- und Travel-Retail-Branche. Die 2002 von Martin Moodie gegründete Publikation ist zur unverzichtbaren Lektüre geworden für Kreuzfahrt- und Fährbetreiber, Flughafen-Einzelhändler und Konzessionäre, Duty-Free-Betreiber weltweit, globale Marken im Travel-Retail-Bereich sowie Branchenführungskräfte, Investoren und Analysten.

Die Publikation erreicht über 20.000 Newsletter-Abonnenten und erzeugt monatlich mehr als eine Million Seitenaufrufe. Sie organisiert auch wichtige Branchenveranstaltungen, darunter The Trinity Forum und die Airport Food & Beverage (FAB) Conference & Awards.

Kurz gesagt: Wer im Travel Retail tätig ist, liest The Moodie Davitt Report.

Warum diese Vorstellung wichtig ist

Die Vorstellung im The Moodie Davitt Report platziert Trezio direkt vor den Entscheidungsträgern, die weltweit Kreuzfahrt-Einzelhandelsoperationen leiten. Das Timing ist bewusst gewählt: Die Veröffentlichung fällt mit der Seatrade Cruise Global 2026 in Miami (13.–16. April) zusammen, dem führenden jährlichen Treffen der globalen Kreuzfahrtindustrie.

The Moodie Davitt Report ko-organisiert The Retail Days, eine Reihe von Konferenzsitzungen zum Thema Einzelhandel auf See, als Teil der Seatrade. Unsere Vorstellung positioniert Trezio als Teil dieses Gesprächs genau zum richtigen Zeitpunkt.

Die Kernaussage: Engagement ohne Konversion

Der Artikel befasst sich mit einer grundlegenden Herausforderung für Kreuzfahrtbetreiber: Sie haben massiv in digitale Infrastruktur investiert (mobile Apps, vernetzte Armbänder, AR-Aktivierungen, interaktive Spielshows), haben aber Schwierigkeiten, dieses Engagement in Einzelhandelsumsatz umzuwandeln.

Wie Philippe im Artikel schreibt:

"On a modern cruise ship, sea days represent the highest concentration of free time, and therefore the highest potential for onboard spending. Yet that potential remains structurally underutilised. Passengers browse. They walk past stores. They rarely convert."

Traditionelle Retail-Aktivierung stützt sich auf statische Werbung, Schaufenster und Crew-Interaktion. Was fehlt, ist Bewegung: ein Grund, durch die Tür zu gehen. Trezio schafft diesen Grund durch Narrative.

Wie Trezio auf See funktioniert

Der Artikel stellt unser erstes Einsatzszenario vor: The Nefertari Award. Passagiere tauchen in ein Universum des Alten Ägypten ein, geführt vom Avatar der Königin Nefertari, auf der Suche nach 33 verlorenen Schlüsseln, die über das Schiff verteilt sind.

Jede Schatzsuche verknüpft Aufgaben mit Partner-Einzelhandelsstellen. In der Nähe eines Geschäfts erhalten Spieler geo-ausgelöste Angebote. Wer die Schatzsuche abschließt, erhält von Partnerboutiquen exklusive Belohnungsgutscheine und verwandelt so das Ende des Spiels in den Beginn eines Kaufs.

Das Ergebnis: erhöhter qualifizierter Einzelhandelsverkehr, längere Verweildauer in Einzelhandelszonen und Impulskäufe, die sonst nicht stattgefunden hätten.

Eine Plattform, keine Einzel-Promotion

Was Trezio von einer einmaligen Unterhaltungsaktivierung unterscheidet, ist seine Architektur. Jede abgeschlossene Schatzsuche generiert Daten: Passagierbewegungen, Zeit in der Nähe von Einzelhandelszonen, Reaktion auf geo-ausgelöste Angebote. Zusammengefasst fließen diese Datenpunkte direkt in das Analyse-Dashboard einer Kreuzfahrtlinie ein.

Wie Philippe es formuliert: "It is, in effect, a yield management tool for onboard retail space."

Was als Nächstes kommt

Der Artikel schließt mit einer klaren Botschaft:

"The future of onboard retail is active, not passive. By transforming passengers' idle time into an interactive commercial journey, we are redefining what conversion means at sea."

Der erste Kreuzfahrtbetreiber, der dieses Modell flottenweit skaliert, sichert sich einen strukturellen Wettbewerbsvorteil, der schwer zu replizieren ist. Das Gespräch beginnt mit einem Pilotprojekt auf einem einzigen Schiff. Die Flotte folgt.

Den vollständigen Artikel auf The Moodie Davitt Report lesen →

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